Köstliche Kreationen: Katzenleckerlis ganz einfach selber machen
Katzen sind nicht nur faszinierende und liebevolle Begleiter, sie sind auch kleine Feinschmecker. Auch wenn sie ihre Standardnahrung genießen, gibt es Momente, in denen sie etwas Besonderes verdienen. Hast du schon einmal darüber nachgedacht, Katzenleckerlis selbst zu machen? Selbstgemachte Leckerlis sind nicht nur gesund, sondern ermöglichen es dir auch, genau zu wissen, was deine Fellnase zu sich nimmt. Hier sind einige einfache Rezepte, um deiner Katze eine Gaumenfreude zu bereiten!
1. Thunfisch-Häppchen
Zutaten
- Eine Dose Thunfisch (im eigenen Saft, abgetropft)
- Ein Ei
- 2 Teelöffel getrocknete Katzenminze (optional)
- 1 1/2 Tassen Hafermehl
Zubereitung
- Heize deinen Ofen auf 180 Grad Celsius vor.
- Mische Thunfisch, Ei und Katzenminze in einer Schüssel.
- Füge langsam das Hafermehl hinzu, bis ein Teig entsteht.
- Rolle kleine, erbsengroße Bällchen und lege sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech.
- Backe die Leckerlis 10-12 Minuten, bis sie fest sind.
- Lass sie vollständig auskühlen, bevor du sie deiner Katze servierst.

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2. Lachs-Kekse
Zutaten
- 200g Lachs (gekocht und zerkleinert)
- 1 Ei
- 2 Esslöffel Petersilie (fein gehackt)
- 2 Tassen Hafermehl
Zubereitung
- Heize den Ofen auf 180 Grad Celsius vor.
- Mische alle Zutaten in einer Schüssel, bis ein Teig entsteht.
- Rolle den Teig aus und schneide kleine Formen aus (z. B. Fisch oder Herz).
- Platziere die Formen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech.
- Backe sie 10-12 Minuten oder bis sie goldbraun sind.
- Lass sie vollständig auskühlen und lagere sie in einem luftdichten Behälter.

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3. Hähnchen-Kekse
Zutaten
- 1 Tasse Hühnchen (gekocht und fein zerkleinert)
- 1/4 Tasse Karotten (gekocht und püriert)
- 1 Ei
- 1 Tasse Vollkornmehl
- 1/4 Tasse Hühnerbrühe (ohne Salz und Zwiebeln)
Zubereitung
- Heize den Ofen auf 180 Grad Celsius vor.
- In einer großen Schüssel Hühnchen, Karottenpüree, Ei und Hühnerbrühe vermengen.
- Das Vollkornmehl nach und nach unterrühren, bis ein formbarer Teig entsteht.
- Den Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen und mit einem kleinen Keksausstecher Formen ausstechen.
- Die Kekse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
- Für etwa 15-20 Minuten backen, bis die Kekse fest und leicht goldbraun sind.
- Lass sie vollständig auskühlen, bevor du sie deiner Katze servierst.
4. Käse-Cracker für Katzen
Info
Auch, wenn Katzen Milchprodukte aufgrund einer Laktoseintoleranz häufig nicht vertragen, gilt für das folgende Rezept Entwarnung. Sowohl Cheddar-Käse als auch Parmesan sind in der Regel laktosefrei.
Zutaten
- 1 Tasse Hafermehl
- 1/4 Tasse geriebener Cheddar-Käse
- 1/4 Tasse Parmesan
- 1 Ei
- Wasser nach Bedarf
Zubereitung
- Heize den Ofen auf 180 Grad Celsius vor.
- In einer großen Schüssel Hafermehl, Cheddar und Parmesan vermischen.
- Das Ei hinzufügen und gut vermengen.
- Füge langsam Wasser hinzu, bis ein formbarer Teig entsteht.
- Den Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen und mit einem kleinen Keksausstecher Formen ausstechen oder kleine, flache Kreise formen.
- Die Cracker auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
- Für etwa 12-15 Minuten backen, bis die Cracker fest sind und leicht anfangen zu bräunen.
- Lass sie vollständig auskühlen und bewahre sie in einem luftdichten Behälter auf.

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Tipps für das Selbermachen von Katzenleckerlis
- Verwende immer frische Zutaten. Denke daran, dass keine Konservierungsstoffe enthalten sind, daher solltest du die Leckerlis im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb einer Woche verbrauchen.
- Teste verschiedene Rezepte und beobachte, welche Leckerlis deine Katze bevorzugt.
- Achte darauf, dass alle Zutaten sicher für Katzen sind. Vermeide Zwiebeln, Knoblauch, Schokolade oder Rosinen, da diese für Katzen giftig sein können.
Eine ausführlichere Liste an Lebensmitteln, die für Katzen ungeeignet sind, findest du in unserem Artikel „Unsichere Snacks: Diese Lebensmittel sind gefährlich für Katzen“
Fazit
Selbstgemachte Katzenleckerlis sind eine wunderbare Möglichkeit, deiner Fellnase eine besondere Belohnung zu bieten. Und das Beste daran? Du weißt genau, was drin ist! Bitte beachte, dass Leckerlis in Maßen gegeben werden sollten und nicht die Hauptnahrung deiner Katze ersetzen dürfen. Wir wünschen dir viel Spaß beim Ausprobieren!
Häufig gestellte Fragen
Wie mache ich Katzenleckerlis selbst?
Einfache Rezepte kommen mit wenigen Zutaten aus, zum Beispiel Thunfisch im eigenen Saft, gekochter Lachs oder gekochtes Hühnchen mit einem Ei und Hafer- oder Vollkornmehl. Den Teig formst du zu kleinen Bällchen oder stichst Formen aus und backst sie bei 180 Grad, bis sie fest sind. Lass sie vor dem Servieren vollständig auskühlen.
Wie lange sind selbst gemachte Katzenleckerlis haltbar?
Da keine Konservierungsstoffe enthalten sind, halten selbst gemachte Leckerlis nicht so lange wie gekaufte. Bewahre sie am besten in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf und verbrauche sie innerhalb einer Woche. Verwende außerdem immer frische Zutaten, damit die Snacks gut verträglich bleiben.
Welche Zutaten sind für Katzen tabu?
Zwiebeln, Knoblauch, Schokolade und Rosinen können für Katzen giftig sein und haben in Leckerlis nichts zu suchen. Auch Brühe sollte ohne Salz und Zwiebeln sein. Wenn du dir bei einer Zutat unsicher bist oder deine Katze nach einem neuen Snack Verdauungsprobleme bekommt, frag bitte in deiner Tierarztpraxis nach.
Wie viele Leckerlis darf meine Katze bekommen?
Leckerlis sind ein Extra und sollten nur in Maßen gegeben werden, denn sie ersetzen nicht das normale Futter. Forme sie am besten klein, etwa erbsengroß, dann kannst du besser dosieren. Achte bei Katzen, die zu Übergewicht neigen, besonders auf die Menge und rechne die Snacks in die tägliche Futterration ein.